Ein Studium kostet in jedem Fall eine Menge Geld – durch die Einführung der Studiengebühren in vielen Bundesländern noch mehr. Trotzdem, es gibt einige Bereiche, in denen Studenten viel Geld sparen können, wie bei einem Studenten Girokonto. Nahezu alle Banken bieten für Studierende spezielle Konditionen bei einem Studenten Girokonto an und gewähren diesen zudem viele Zusatzleistungen.
Jeder, der studiert weiß, dass einem während dieser durchaus angenehmen Zeit häufig nur wenig Geld zur Verfügung steht und durch Studentenjobs meist noch etwas dazuverdient werden muss. Doch es ist mehr als ärgerlich, wenn von diesem Verdienst noch bis zu 200 Euro und mehr pro Jahr für Girokonto-Gebühren draufgeht. Wichtig ist, sich zu Beginn des Studiums bei seiner bisherigen Bank nach speziellen Angeboten zu erkundigen und bei Interesse an diesem einen entsprechenden Nachweis der Universität vorzulegen.
Die meisten Filialbanken beschränken sich allerdings auf die Erlassung der Grundgebühr – die Leistungen entsprechen meist denen eines Jugendkontos, in einigen Fällen lässt sich dies sogar, nach Vorlage entsprechender Belege, einfach weiternutzen. Viele Direktbanken hingegen gehen noch weiter und werben mit sehr attraktiven Zusatzleistungen wie kostenlosen Kreditkarten oder sogar einem kostenlosen Wertpapierdepot, wie die 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Durch eine kostenlose Visa oder Mastercard ist es dem Studenten ohne monatliche Zusatzkosten möglich, weltweit Bargeld zu beziehen.
Fazit: Die Auswahl ist groß, dies führt dazu, dass sich die verschiedenen Banken gegenseitig mit kostenlosen Leistungen überbieten. Zum Vorteil des Kunden, der umfassende Leistungen kostenlos erhält, für die bisher kräftig in die Tasche gegriffen werden musste. Ein Vergleich der vielen Angebote lohnt sich, wobei die persönlichen Anforderungen immer beachtet werden sollten.